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02. Februar 2016

13. rhw-Hygieneforum: Fachwissen Hygiene - perfekt aufbereitet!

Bringt die Zahl 13 Glück oder Pech? Beim 13. rhw-Hygieneforum, das am 19. November 2015 im Hannover Congress Centrum (HCC) stattfand, waren sich alle einig: die Veranstaltung war rundum geglückt. Das lag nicht nur am interessanten und aktuellen Vortragsprogramm inklusive Wunschthema und neu mit einem alternativen Workshop, sondern auch am bewährten, stimmigen Ambiente im HCC.

 
 

Zu Beginn gab rhw-Chefredakteur Robert Baumann in seiner Rolle als Moderator des Hygieneforums den insgesamt 15 Industrie-Ausstellern die Gelegenheit, sich auf dem Podium zu präsentieren. Und diese nutzen diese Blitzlichtrunde auch kurz und prägnant, um auf die Highlights, die sie nach Hannover mitgebracht hatten, hinzuweisen und zum Besuch ihrer Stände einzuladen. Für den fachlichen Einstieg in den Tag war dann der Virologe und Mikrobiologe PD Dr. Dr. Friedrich von Rheinbaben, HygCen Germany GmbH, zuständig. Er sprach vor den 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Hygieneforums zum Thema „Desinfektion von Oberflächen – die Situation entscheidet!“. Zunächst bat er darum, sich nicht denjenigen anzuschließen, die grundsätzlich von „böser Chemie und böser Desinfektion“ sprechen: „Wenn es um die Pflege von kranken Menschen geht, leben wir mit 800.000 Infektionen pro Jahr, mit 30.000 Toten in Folge der Infektion. Daran haben wir uns anscheinend gewöhnt…“

Ohne Desinfektion geht es nicht
Warum wird Flächendesinfektion gebraucht? Da sind laut Rheinbaben einmal die Noroviren zu nennen: „Einen Ausbruch verhindern, kann man lediglich mit einem wirksamen Desinfektionsverfahren. Mit Reinigern schaffe ich keine Sicherheit.“ Das gleiche gelte für Rotaviren, die bis zu elf Jahren in einem Umfeld überdauern können. Auch Papillomviren haben es laut Rheinbaben in sich und bei ihnen ist nicht jedes Desinfektionsverfahren wirksam. Weitere Erreger, die von Rheinbaben in diesem Zusammenhang genannt wurden: MRSA und andere gram-positive Bakterien, bakterielle Erreger von Lebensmittelinfektionen, Tuberkolose-Erreger, Clostridien difficile sowie Pilze wie beispielsweise Fußpilz. „Die Herren sind hiermit durchseucht mit rund 38 Prozent in Deutschland…“ Bei der Auswahl der Desinfektionsmittel sollte man auf eine bakterizide, viruzide, tubercolozide und sporizide Wirksamkeit achten. Verschiedene Institutionen haben Desinfektionsmittel-Listen herausgegeben mit Wirksamkeitsaussagen. „Für uns wichtig ist einmal die RKI-Liste für Härtefälle wie Seuchen und für die tägliche Praxis die VAHListe“, so der Mikrobiologe und betont: „Achten Sie auf das Piktogramm des VAH, hiermit ist der Wirksamkeitsnachweis erbracht. Seien Sie vorsichtig, wenn es nicht auf dem Produkt zu finden ist.“

Bei den Reinigungssystemen erfreuen sich laut dem Referenten Desinfektionstücher immer größerer Beliebtheit. Bei Einmaltüchern entfalle das Risiko der Rekontamination. Außerdem könnten sie ohne Handschuhe verwendet werden, ohne das es zu einer dermatologischen Belastung komme. Aber auch bei der Verwendung der Tücher können laut dem Referenten Fehler gemacht werden, zum Beispiel, wenn die Behälter offen stehen gelassen werden.
Ein Mythos ist laut Rheinbaben, dass Desinfektionsmittellösungen mit heißem Wasser angesetzt werden müssen. Immer wieder würden außerdem Fehler gemacht beim Umgang mit Resten von Desinfektionsmittellösung im Eimer. „Die Reste müssen in den Ausguss, der Eimer sollte dann ausgespült und zum Trocknen aufgestellt werden.“ Auch der Feuchtwischbezug muss gewaschen und getrocknet werden. „Es sollte jeden Tag mit einer frischen Lösung und einem frischen Lappen gestartet werden!“ Der Referent wies dann noch auf den neuen „Vier-Felder-Test“ für Tuchsysteme hin. Hierbei handelt es sich um einen Test mit Prüfkeimen, der vom VAH jetzt eingeführt wurde. „In Zukunft lohnt es sich also nachzuschauen, ob bei ihrem Desinfektionsmittel dieser Standard erfüllt wurde.“

 

Wunschthema Handschuhe: welcher passt wofür?
Das Wunschthema der Besucher des rhw-Hygieneforums lautete in diesem Jahr: „Handschuhe – passend, hygienisch und hautfreundlich?“ und wurde von Sabine R. Mück, Hygieneconsult Mück, präsentiert. Bei Handschuhen unterscheidet man grundsätzlich zwischen Einmalhandschuhen und Chemikalienschutzhandschuhen (auch Reinigungs- und Haushaltshandschuhe genannt). In Hygienerelevanten Bereichen empfiehlt sich laut Mück die Nutzung von Einmalhandschuhen, um eine Keimverschleppung auszuschließen. Das Material entscheidet darüber, welcher Handschuh für welchen Anwendungsbereich geeignet ist:

  • Latex-Handschuhe sind sehr weich und anpassungsfähig, aber nicht beständig gegenüber Chemikalien und Fett.
  • Nitril-Handschuhe sind mechanisch deutlich mehr belastbar als Latex und beständig gegenüber Chemikalien und Fett.
  • Vinyl-Handschuhe sind wenig elastisch und auch nicht mechanisch belastbar. Sie können nicht für Tätigkeiten eingesetzt werden, bei denen Kontakt mit Fetten erfolgt (Lebensmittel, Salben).
  • Polyethylenhandschuhe sind nur für Tätigkeiten mit geringem Risiko geeignet, haben im Reinigungsbereich laut Mück nichts zu suchen. Sie sind nur bedingt chemikalienbeständig, sitzen nur locker an der Hand und sind mechanisch nicht sehr belastbar.
  • Handschuhe werden in Kategorien eingeteilt je nach Beständigkeit und Chemikalienschutz. So bezieht sich das Kolben (Erlenmeyer)-Piktogramm auf die chemische Beständigkeit. Der vollwertige Schutzhandschuh schützt vor mindestens drei der zwölf Prüfchemikalien, für mindestens 30 Minuten. Unter dem Erlenmeyer-Piktogramm gibt ein Kennbuchstabe an, gegen welche Chemikalien der Handschuh geprüft ist.
    Schutzhandschuhe mit einfachem Chemikalienschutz sind am Becherglas im Piktogramm zu erkennen. Sie bieten „Spritzschutz“ – sind also wasserdicht und können ein Schutz gegen spezielle Chemikalien sein.
    „Ein häufiger Fehler in Einrichtungen ist, dass es zwar Handschuhe gibt, es sind aber die falschen“, sagte die Referentin. Es ergebe keinen Sinn, einfach Handschuhe aus der Pflege mitzubenutzen, sondern die chemikalische Beständigkeit müsse geprüft werden. Wichtig sei auch die richtige Lagerung nach der Benutzung: die Handschuhe sollten offen und frei trocknen können, am besten aufgehängt mit Klammerhaken.

     

    Wäsche- und Textilhygiene im Schnelldurchlauf
    Noch ein zweites Thema wurde bei diesem Hygieneforum von PD Dr. Dr. Friedrich von Rheinbaben übernommen, nämlich die Wäsche- und Textilhygiene. Hier präsentierte der Referent einen Schnelldurchlauf durch die Bereiche Maschinentechnologie, Fasern, Textilien, Schmutz, Textilschäden, Reinigungs- und Desinfektionsmittel sowie Wasch- und Reinigungsverfahren.
    Rheinbaben wies darauf hin, dass es beim RKI nur zwei chemothermische Wäschedesinfektionsverfahren bei Niedrigtemperaturverfahren (40 Grad Celsius) gibt, beim VAH dagegen 16. „Die ersten Wäschedesinfektionsverfahren kommen jetzt mit 30 Grad Celsius, also im Kaltwaschverfahren. Hier stellt sich die Frage, wie gut ist die Reinigungsleistung?“ Der Referent gab den Tipp, dass man auch Mittel, die sich noch im RKI-Zertifizierungsprozess befinden, einsetzen kann: „Sie müssen nicht vier bis fünf Jahre warten, bis die Zertifizierung durch ist.“

     

    Kautschukbelägen richtig reinigen
    Nach der Mittagspause, in der sich die Teilnehmerinnen am attraktiven und reichhaltigen Buffet stärken und natürlich auch die Aussteller besuchen konnten, gab es erstmals einen parallelen Workshop. Während es im Plenum um die strukturierte Bettenaufbereitung und -hygiene ging, beschäftigte sich der Workshop mit Patrick Pfeifer-Heike, Schulungsleiter nora systems GmbH, mit dem Thema elastische Bodenbeläge am Beispiel von Kautschukbelägen. Diese Beläge zeichnen sich durch eine dichte Oberfläche, eine Verträglichkeit gegenüber hoher Alkalität biszu einem pH-Wert von 11, einer weitgehenden Beständigkeit gegenüber Säuren sowie einer Resistenz gegenüber Desinfektionsmitteln aus. Es wird empfohlen, Kautschukbeläge beschichtungsfrei zu nutzen. Für die tägliche Reinigung empfiehlt Pfeifer-Heike eine manuelle Wischpflege und einen neutralen Unterhaltsreiniger im Wechsel.
    „Ein Alkoholreiniger hat auf dem Boden nicht zu suchen“, so der Referent. Ein häufiger Reinigungsfehler ist die Bearbeitung mit dunklen Pads, hierdurch kommt es zu einem matten Erscheinungsbild, einem erschwerten manuellen Wischen und einer schnellen Wiederanschmutzung. „Es sollten maximal rote Pads zum Einsatz kommen. Eine beschädigte Oberfläche ist kaum zu reparieren“, warnte der Schulungsleiter.

     
     

    Bettenaufbereitung – hygienisch und sicher
    Im Plenum ging es zeitgleich um das wichtige Thema Bettenaufbereitung, das von Eva Scheefer präsentiert wurde. Sie ist Fachschwester für Hygiene an der Klinik Dinkelsbühl und Sprecherin der Projektgruppe „Effizientes Hygienemanagement“ der Bayerischen Krankenhausgesellschaft. Im Krankenhaus ist generell die Zahl der aufzubereitenden Betten stetig gestiegen, da die Aufenthaltsdauer der Patienten mittlerweile weniger als sechs Tage beträgt. Das Personal wurde laut Scheefer jedoch nicht aufgestockt, daher lautet die Frage: Welchen Aufwand kann man gefahrlos reduzieren?
    Ein besonders großer Kraft- und Zeitaufwand bei der Bettenaufbereitung ist jeweils das Umlagern der Matratze. Bei Abklatschuntersuchungen von benutzten Betten an der Klinik Dinkelsbühl stellte sich heraus, dass es eine sehr hohe Keimbelastung bei Kontakt- und Auflageflächen (Kopf und Fußteil) des Matratzenbezugs gab, die Rückseite der Matratze und der Flügelrahmen unter der Matratze jedoch nicht kontaminiert waren. Dies führte an der Klinik zu einer Veränderung der Bettenaufbereitung: Die Matratze bleibt bei der normalen Reinigung jetzt auf dem Bett liegen und es wird nur bis zu einer Handbreit unter der Matratze gewischt. Dieses Vorgehen wurde durch die Hygienekommission genehmigt.

    Eine Grundreinigung des Bettes findet vierteljährlich statt. Dabei werden schwer zugängliche Stellen mit einem Trockendampfgerät behandelt und die Matratze wird abgenommen, geöffnet und auf Undichtigkeiten kontrolliert. Es wurde ein Bettenhebegerät angeschafft, um die Arbeit des Reinigungspersonals zu erleichtern. Bei Betten aus Isolierstationen befindet sich ein rotes Schild am Bettgalgen und Nachtkasten, dies bedeutet, dass dieses Bett immer mit Descogen Liquid 1,5 Prozent zu desinfizieren ist. „Insgesamt konnte mit den Veränderungen eine Zeitersparnis von drei Minuten pro Bett erreicht werden, das bedeutet insgesamt 500 Stunden bei 10.000 Betten pro Jahr“, stellte Eva Scheefer das Ergebnis vor. Außerdem wurde eine Reduktion der Krankheitsausfälle des Reinigungspersonals (Schulter und Rücken) festgestellt.

     

    TRBA 250 und Biostoffe – was ist neu?
    Ein immer wieder gern gesehener Referent auf dem rhw-Hygieneforum ist Hygieneberater Dr. med. vet. Dieter Bödeker. In diesem Jahr beschäftigte er sich mit der TRBA 250 und der neuen Biostoffverordnung. TRBA sind „Technische Regeln für den Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen“. Und bei der TRBA 250 geht es speziell um biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege.
    „Achten Sie darauf, dass Sie hier die aktuelle Version haben. Es gab Änderungen in 2015“, betonte Bödeker. Biologische Arbeitsstoffe werden in der Biostoff-Verordnung (2013) definiert. Es sind Mikroorganismen, Zellkulturen und Endoparasiten, die Menschen krank machen können. Die TRBA 250 fordert dazu eine Gefährdungsbeurteilung. „Die ist kompliziert, dafür gibt es extra eine Beschreibung, wie man sie erstellt“, erläuterte der Referent.

    Einrichtungen der Altenpflege, Behindertenhilfe und auch Kitas werden laut Bödeker der Schutzstufe 2 zugordnet und erfordern demnach auch Maßnahmen der Schutzstufe 2. In dieser Stufe kommt es per Definition zu Tätigkeiten, bei denen es regelmäßig und nicht nur in geringfügigem Umfang zu Kontakt mit potenziell infektiösem Material wie Körperflüssigkeiten, -ausscheidungen und -gewebe kommen kann. Dazu gehört beispielsweise das Reinigen und Desinfizieren kontaminierter Flächen und Gegenstände, was ja in der Hauswirtschaft der Fall ist.
    Neu sind Maßnahmen zur Prävention von Nadelstichverletzungen. „Jede dritte Nadelstichverletzung führt zu einer Infektion“, warnte Bödeker. Deshalb sind jetzt Sicherheitskanülen vorgeschrieben. Aber auch die sichere Entsorgung ist wichtig. In der TRBA 250 werden dazu unter anderem folgende Anforderungen an die Abfallbehältnisse gestellt: sie müssen fest verschließbar und durchdringfest sein, Behältergröße und Einfüllöffnung sind abgestimmt auf das zu entsorgende Gut und sie sind eindeutig und verwechslungssicher als Abfallbehältnisse zu erkennen.
    In der TRBA 250 steht übrigens endlich auch etwas zum Dauerbrenner Hygiene und (Nagel)schmuck. Demnach dürfen bei Tätigkeiten, die eine hygienische Händedesinfektion erfordern, keine Schmuckstücke, Eheringe, Freundschaftsbänder oder auch künstliche Fingernägel getragen werden. „Das kann man den Mitarbeitern zeigen und damit argumentieren“, so der Referent.
    Neu und wichtig in der TRBA 250 sind auch Informationen im Anhang 3. Hier geht es um eine Handlungsanleitung zum Einsatz von Praktikanten, die heute in Gesundheitseinrichtungen nicht mehr wegzudenken sind, die aber ebenso Infektionsgefahren ausgesetzt sind.

     

    Wer noch Fragen zu den TRBA sowie auch zu allen anderen Themengebieten des Veranstaltungstages hatte, konnte diese in der Expertensprechstunde stellen. Die Runde war hochkarätig besetzt mit PD Dr. Dr. von Rheinbaben, Dr. med. vet. Dieter Bödeker, Sabine Rose Mück, Andreas Gröninger und Patrick Pfeifer-Heike.

     

    Qualität ist nicht nur Qualitätsmessung
    Und zum Abschluss des Hygieneforums beschäftigte sich Andreas Gröninger, Gebäudereinigermeister und staatlich geprüfter Betriebswirt, mit dem Qualitätsmanagement in der Reinigung. „In der Praxis geht es eigentlich immer nur um die Kosten, also darum, wo kann ich etwas einsparen“, so Gröninger. Qualitätsmanagement sei auf jeden Fall eine Aufgabe der Führung, müsse also von ganz oben kommen. Qualität sei auch mehr als Qualitätsmessung und fange beispielsweise schon beim Gebäude an: welches Material wurde eingesetzt, gibt es genug Steckdosen, gibt es Putzkammern und wie sind die ausgestattet (beispielsweise mit Strom- und Wasseranschluss)? Zum viel diskutierten Thema „ergebnisorientierte Reinigung“ sagte Gröninger: „Eine clevere Reinigungsfrau hat schon immer ergebnisorientiert gereinigt. Aber wir haben eben den Dienstvertrag und ein Leistungsverzeichnis, das sagt, den Raum fünfmal wöchentlich wischen, ob er nun sauber oder dreckig ist.“

    Die ergebnisorientierte Reinigung bedeute einen großen Unterschied im Qualitätsmanagement, dies müsse nämlich dann vom Kunden selbst betrieben werden. Er muss festlegen, was ist ihm wichtig und was nicht. Laut Andreas Gröninger geht der Trend derzeit wieder in Richtung Eigenreinigung. „Die Kunden möchten nicht immer wieder anderes Personal, das vielleicht auch noch schlecht geschult ist.“
    Zum Thema Ausschreibungen wies der Referent darauf hin, dass nicht der billigste Anbieter genommen werden müsse, sondern der wirtschaftlichste. „Lassen Sie auf jeden Fall probereinigen. Fragen Sie nach, welche Reinigungsgeräte eingesetzt werden und welche Mopps, wie die Mitarbeiter geschult werden? Letzteres ist das
    A und O, um eine gute Qualität zu bekommen.“ Die Implementierungsphase eines neuen Dienstleisters dauert laut dem Referenten 100 Tage. Danach sollte man sich zusammensetzen und prüfen, ob es passt oder nicht. „Unterstützen Sie den Dienstleister, geben Sie ihm Objektordner, informieren Sie ihn über die Besonderheiten des Objektes, damit er gut arbeiten kann“, riet Gröninger und fügte hinzu: „Im Regelbetrieb sind regelmäßige Kontrollen selbstverständlich. Aber nehmen Sie immer andere Bereiche zu anderen Zeiten. Das kann man elektronisch planen, aber es reicht auch eine einfache Checkliste.“

     

    14. rhw-Hygieneforum: Termin 2016 vormerken
    Das 14. rhw-Hygieneforum findet wieder im HCC Hannover statt, und zwar Mittwoch, den 23. November 2016. Zugesagt als Referenten haben bereits unter anderem Prof. Dr. Ulrike Kleiner, Dr. Dieter Bödeker, Sascha Kühnau, Sabine R. Mück und IKSV-Präsident Rolf Maninger. Das vorläufige Programm* finden Sie hier.
    * Änderungen vorbehalten

    Quelle: rhw management 1-2/ 2016